endlich.menschlich.biel. | Sterben und Tod
Anlässlich des schweizweiten Festivals endlich.menschlich. – der Woche zum Leben mit dem Tod – setzen wir uns mit Fragen rund um das Lebensende auseinander.
Anlässlich des schweizweiten Festivals endlich.menschlich. – der Woche zum Leben mit dem Tod – setzen wir uns mit Fragen rund um das Lebensende auseinander.
Die Radikale Menschlichkeit zu leben, als Einzelne, als Gemeinschaft, als Kirche, als Staat, ist die Herausforderung unserer Zeit. Uns ihr zu verweigern ist eine Absage an all unsere humanitären und religiösen Traditionen und Überzeugungen.Uns ihr zu stellen, beschenkt mit neuen, überraschenden Erfahrungen.
Sprache prägt, wie wir die Welt wahrnehmen, wie wir über Menschen denken und wie wir miteinander umgehen. Sie kann Verständigung fördern, Zugehörigkeit schaffen und Vielfalt sichtbar machen. Gleichzeitig kann sie Ausgrenzung, Stereotype und Ungleichheiten verstärken.
Zweig erzählt die Geschichte einer ganzen Generation. Einer Generation, die zwei Weltkriege und das dritte Reich erlebt hat und Zweig selbst dreimal Haus und Existenz gekostet und ihn, den Österreicher, den Juden, den Schriftsteller, den Humanisten und Pazifisten mit dramatischer Vehemenz ins Leere geschleudert hat. Fazit im Lesetreff: das Buch ist zutiefst beeindruckend, ein Vermächtnis mit zeitloser Relevanz.
Das Bild des Menschen als Teil der Schöpfung, als Wesen unter anderen Wesen, ist wesentlich für eine Veränderung des menschlichen Verhaltens in dieser Welt: vom ausbeuterischen Umgang mit der Natur hin zu einem respektvollen Miteinander.
Wie eine bunt durchmischte zweisprachige Redaktion mitten aus der Gesellschaft heraus nach lokalen Lösungen für globale Herausforderungen sucht und damit zum Wandel beiträgt – visionär, kreativ, originell, kulturell offen, ökologisch engagiert und partizipativ!
In allen Bereichen des alltäglichen Lebens – auch in der Kirche – begegnen Menschen rassistischen Einstellungen und Diskriminierung. Wie werden wir wacher für diese Ausgrenzung?
Es soll ein Zeichen gesetzt werden, dass es eine Hoffnung gibt, die uns vereint: die Hoffnung auf Frieden. Wie auch das Wissen, dass wir eine Verpflichtung haben, auf diesen hinzuwirken.
Bernd Nilles, Direktor von Fastenaktion, der katholischen Schwester des reformierten Hilfswerkes HEKS, berichtete von der Entstehung der Enzyklika Laudato si‘.
Der Krieg in der Demokratischen Republik Kongo dauert seit Jahrzehnten an. Der zweisprachige Titel dieses Berichts ist zugleich eine Aufforderung. Sie ging aus dem Politischen Nachtgebet vom 12. Mai 2025 in Biel hervor – und richtet sich an alle.
Der Antisemitismus nimmt zu - in Biel wie schweizweit. Mit diesem Thema haben sich Teilnehmende eines Workshops im Rahmen der diesjährigen Antirassismuswoche beschäftigt.
Jugendliche am Suppenstand Eine Frau heiratet einen bärbeissigen Mann, nur um in seinem BLAU überzogenen Lehnstuhl sitzen zu können, ein BLAUer Rap wird vorgetragen. Wie viele Marken Flaschenwasser führt Nestlé? Wieviel zahlt eine Familie mit zwei Kindern für das Wasser im Haushalt