Was in der Ukraine gegenwärtig geschieht, beschäftigt uns alle. Wir verlieren Gewissheiten. Der Eroberungskrieg Putins erzeugt  unendliches Leid und weckt Ängste. Die evangelische Kirche Schweiz hat eine informative Website paratgestellt, auf die wir sehr gerne verweisen. Lesen Sie! Wenn Sie helfen wollen, können Sie sich dort auch melden.

Auch die Universitäten Bern und Fribourg haben ihre Solidarität sehr deutlich gemacht.

Gerne verweisen wir auf das wöchentliche Friedensgebet in der Kirche Nidau, jeweils freitags um 18 Uhr: Zusammen für den Frieden

 

 

Am 2. März fand auf dem Ring eine Mahnwache für Frieden statt. Der Arbeitskreis und Pfr. Peter Bernd (röm.-kath. Kirche) hatten dazu eingeladen. Viele folgten dem Aufruf und kamen mit Friedenskerzen. Auf dem Ring teilten wir einen Psalm, Stille und etwas Brot.

„Beten heißt: sich informieren“, hat schon Dorothee Sölle gesagt. Andere sehen im täglichen Zeitungslesen eine Form von Gebet oder zumindest die Voraussetzung für ein inhaltsvolles Beten. Tatsächlich ist ein Gebet mit dem Rücken zur Welt und ohne Wirklichkeitsbezug für biblisches Beten undenkbar. Doch sollten wir uns auch nicht von den Schlagzeilen beherrschen lassen. Momentan müssen wir uns neu orientieren. Die Psalmen bleiben richtungsweisend.