03.11.2026, 17:30 - 20:00

Wie kann Altersarmut von Frauen wirksam bekämpft werden?
Ein Event organisiert von femmes protestantes
Wir diskutieren mit Expert:innen aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Gewerkschaften über Herausforderungen und Reformen der Altersvorsorge.
«Frauen beziehen im Alter aus der zweiten Säule durchschnittlich 57% weniger Rente als Männer. Da klemmt etwas gewaltig. Um das zu ändern, muss die berufliche Vorsorge einer gründlichen Revision unterzogen werden. Das Modell «Zweite Säule für alle» zeigt, wie das gelingen kann.»
Mit dieser Perspektive eröffnet Ruth Gurny (Denknetz) einen zentralen Teil unserer Debatte zum Gender Pension Gap.
Die Frage nach einer gerechteren Altersvorsorge betrifft nicht nur die individuelle Erwerbsbiografie, sondern auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Erwerbs- und Sorgearbeit stattfindet.
Welche Reformen braucht es, damit die berufliche Vorsorge unterschiedliche Lebensrealitäten besser berücksichtigt?
Welche Modelle sind denkbar?
Ruth Gurny bringt unter anderem das Denknetz-Modell «2. Säule für Alle» in die Diskussion ein.
Wir freuen uns auf den Austausch an unserer zweisprachigen Debatte!
Zu Gast sind:
- Ruth Gurny (Denknetz)
- Doris Bianchi (BSV)
- Cyrielle Huegenot (SGB-USS, Frauenbündnis Altersvorsorge)
Moderation: Barbara Berger, Co-Leiterin femmes protestantes
Der Anlass fördert Austausch und Vernetzung und wird Deutsch & Französisch simultan übersetzt.
| Anmeldung: | Freiwillige Anmeldung: info@femmesprotestantes.ch |
| Kosten: | Eintritt frei |