30.04.2026, 19:00 - 21:00 Uhr

Sumaya Farhat-Naser | Foto Klaus Petrus

Im Krieg gewinnt niemand, alle verlieren – unterschiedlich viel, in unterschiedlicher Intensität. Die Palästinenser:innen in der Westbank kämpfen zurzeit um ihr Überleben. Radikale Siedlergewalt erschwert und verunmöglicht ihre landwirtschaftlichen Tätigkeiten je länger, je mehr und damit die eigentliche Existenz auf dem Boden ihrer Vorfahr:innen.

Wie herausfordernd es unter diesen Umständen ist, an den Frieden zu glauben und warum es keine Alternative dazu gibt, davon berichtet Sumaya Farhat-Naser an diesem Abend.

Wir freuen uns sehr, dass es Sumaya Farhat-Naser möglich ist, der Einladung des Arbeitskreises und des Pastoralraums Biel Pieterlen zu folgen.

1948 geboren, wuchs sie nördlich von Ramallah in einer christlichen Familie auf. Nach dem Abitur studierte und promovierte sie in Hamburg. Seit die Biologin in ihre Heimat zurückgehrt ist, engagiert sie sich für den Frieden und hat Entwicklungsprojekte zur Förderung von Jugendlichen und Frauen initiiert. Der Kern ihrer Arbeit ist Bildung zum Frieden. Sie leitet Menschen an, gewaltfrei zu fühlen, zu denken und zu handeln und zeigt auf, was es bedeutet, Frieden zu finden, Verantwortung für Taten und Gedanken zu übernehmen: Auf jede:n Einzelne:n kommt es an, dass es eine positive Änderung geben wird, so ist sie überzeugt.

Im Anschluss besteht bei einem einfachem Apéro die Möglichkeit, untereinander auszutauschen.

Infos:

Gabriela Allemann, gabriela.allemann@ref-bielbienne.ch

VERANSTALTUNGSORT
Wyttenbachhaus
Jakob-Rosius-Strasse 1
2502 Biel

Webseite: Wyttenbachhaus
VERANSTALTER
Arbeitskreis für Zeitfragen
Tel: Sekretariat 032 322 36 91
Webseite: Arbeitskreis für Zeitfragen

Kath. Kirche Pastoralraum Biel-Pieterlen
Tel: 032 366 65 99
E-Mail: pfarrei.bruderklaus@kathbielbienne.ch
Webseite: www.kathbern.ch
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